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Halfter, Gamaschen & Co: Was gibt es an Reiterzubehör?

 

Er schleicht sich wie ein Virus ein: der Reitvirus. Plötzlich ist er da und verschwindet meist nie wieder. Es kann eine Zeit im Leben kommen, wo die Liebe zu einem Menschen wichtiger als die zum Pferd ist. Währenddessen schläft der Reitvirus, jederzeit bereit, wieder seine Herrschaft anzutreten. Die meisten Hobbyreiter sind weiblichen Geschlechts, und Mädchen werden demnach häufiger vom Reitvirus infiziert als Jungen. Sie bleiben es meist ein Leben lang.

Am Anfang ist das Pferd. Ein Pferd muss geputzt werden, also werden Sie einen Putzkasten bzw. Putzkoffer anschaffen. Die Mindestausstattung sind eine Kardätsche, Striegel, Hauklinge zum Hufreinigen, eine Kopf- und Mähnenbürste und ein Schweißmesser. Bestimmte Halfter, Trensen und Zügel werden gebraucht, damit das Pferd fixiert oder geführt werden kann.

Sie werden eine Reithose anschaffen müssen. Reithosen werden in jeder Qualität und Preisklasse angeboten. Einige Modelle sind sehr eng geschnitten und für Reitstiefel geeignet. Trendig sind heute normal geschnittene Hosen mit leichtem Schlag, die über den Schuhen getragen werden. Beim Reiten werden Lederstulpen angelegt.

Wichtig ist ein Sicherheitshelm, den Sie unbedingt anprobieren sollten, um das für Sie richtige Modell zu finden. Zur perfekten Reitausrüstung gehören meist auch eine Regen- oder Outdoorjacke, eine Gerte und diverse Trensen. Für Turniere benötigen Reiter eine spezielle Turnierbekleidung mit weißen Hosen, Sakko und Zylinder.

Doch auch Pferde brauchen Schutz vor Kälte und Nässe:
Der irische Hersteller “Horseware” stellt qualitativ hochwertige Schutzdecken für Pferde her. “Horseware” – Decken sind die meistverkauften Pferdedecken der Welt, die immer wieder mit neuen Materialien und innovativen Passformen auf den Markt kommen.